mia - Miteinander im Alter

Projektleiter Markus Heberle im Videochat mit einer Ratsuchenden.
Projektleiter Markus Heberle im Videochat mit einer Ratsuchenden. (© Philipp Guelland)

Mit der Service-Plattform "mia- Miteinander im Alter" stellt die LongLeif Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten eine Internetplattform zur Verfügung – niedrigschwellig, datensicher und seniorengerecht. 

Nach einer kostenlosen und unkomplizierten Registrierung finden Nutzerinnen und Nutzer hier aktuelle Informationen zu Projekten der LongLeif und ihren Kooperationspartnern, lokalen Bildungs- und Freizeitangeboten (von Sportgruppen bis Kulturveranstaltungen) sowie Dienstleistern in der Region (von Pflegediensten bis zu Handwerksbetrieben mit Erfahrung in barrierefreier Gestaltung).

Außerdem bietet die Plattform die Möglichkeit, sich online in verschiedensten Interessengruppen (den sogenannten "Clubs") zu vernetzen und auszutauschen. Als "digitaler Zwilling" sind auf „mia – Miteinander im Alter“ die Angebote mit direktem persönlichem Kontakt im „ServiceZentrum Altes Finanzamt“ zu finden.

So sieht die Startseite der Service-Plattform "mia - Miteinander im Alter" aus, wenn man www.longleif-mia.de aufruft.
Die Service-Plattform "mia" ist bewusst sehr übersichtlich gestaltet, damit ältere Menschen schnell und einfach die Informationen finden, die sie suchen.

Ergänzend wurde im Auftrag von LongLeif die Startseite der Serviceplattform - www.mia.longleif.de - von der ortsansässigen Agentur AFR konzipiert und erstellt. Die Startseite ist barrierefrei gestaltet, das heißt: Sie ist auch für ältere Menschen mit Sinneseinschränkungen nutzbar. Zum Beispiel können auch blinde Menschen die Website durch Sprachausgabe per Computer lesen; zusätzlich gibt es Bildbeschreibungen. Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit der Hände können statt mit Maus und Cursor per Tastenfunktion durch die Website navigieren. 

 Der Erfolg unserer Service-Plattform hängt maßgeblich davon ab, dass sie rasch eine große Anzahl an Nutzerinnen und Nutzern findet.

Projektleiter Markus Heberle

Über die Service-Plattform sollen zukünftig auch neue Projekte initiiert werden, z. B. Befragungen, Informationen über geplante Vorhaben, Wohnungs-/ Dienstleistungsbörse, Förderung ehrenamtlichen Engagements und vieles mehr.
Ein aktuelles Beispiel ist der Club der "Rikscha-Pilot*innen": wer sich als Pilot*in engagiert, kann beispielsweise im Kalender jederzeit sehen, wann und für wen Einsätze mit der Rikscha geplant sind; es sind Absprachen möglich zu neuen Routen und die Fahrer*innen können sich zu Trainingsfahrten verabreden.